Networking – warum ich mich tummel‘

Ich probiere gern selbst neue Veranstaltungsformate aus und habe dabei sicher immer noch die Veranstalter-/Orgabrille auf, wenn ich mich auf den diversen Stammtischen, Business Breakfasts, Marketing Dinnern und und und tummel. Eine Freundin fragte mich mal, warum ich mir das immer wieder antue? Mich auch meist noch abends zum beruflichen Small Talk treffe. Klare Antwort: Ich finde es wichtig. Für mich als Netzwerkerin und ich habe bisher, glaube ich, nur 1-2 Mal irgendwo gesessen, und gedacht, das war jetzt ganz umsonst. Denn irgendeinen Tipp, Hinweis oder Kontakt nehme ich immer mit.
In der vergangenen Woche las ich einen Essay im Magazin Pressesprecher „Willkommen im Club“ genau zu dem Thema: Networking. Die Autorin Anne Hünninghaus rät darin die eigene Komfortzone auch mal zu verlassen, auf fremde Menschen zuzugehen. Das fällt auch mir nicht immer leicht, hängt von meiner Tagesform ab. Für mich hat die Komfortzone aber auch noch eine andere Ebene. Logisch, dass man sich in seiner Branche, seinem Umfeld gut vernetzen sollte, aber der Blick über den Tellerrand und hinüber zu vermeintlich ganz anderen Feldern ist mir ebenso wichtig. Allein deshalb gehe ich auch so gern zum Stammtisch des BVCM in Hamburg – und natürlich wegen der netten Menschen, die ich dort kennenlerne/kennengelernt habe. Zuweilen wird der Stammtisch thematisch von den Community-Managern aus der Games-Branche überlagert, aber dennoch oder gerade deshalb, finde ich ihn bereichernd. Um Anschluss zu halten oder auch mal branchenfremd Feedback und Erfahrungen auszutauschen. Die Möglichkeit, einigermaßen geschützt die „Wie macht ihr das…?“-Frage zu stellen, ist Gold wert.

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In dieser Woche war ich also wieder unterwegs.
Zum ersten Mal beim Business Breakfast des Women’s Club von Hamburg@work. Nicht nur die Location und das Catering im Wasserschloss in der Speicherstadt war das Zeitinvestment wert. Zum Thema „Social Media Hacks: Footprint statt Fettnäpchen“ gab es einen Überblick zu Social Media Do’s und Don’ts, Tool-Tipps und ganz viel State-of-the-Art von zwei Kolleginnen der Agentur Frau Wenk. Die Präsentation ist in ihrem Agenturblog abrufbar >>

Meine Hauptinteresse an diesem Morgen galt jedoch mehr dem zweiten Part, dem (rechts-)sicheren Auftritt in sozialen Netzwerken. Hier referierte Katharina Voigtland von Rasch Legal. Das meiste war mir dann doch bekannt, da war ihr Hinweis auf den neuen Rechtssalon am 29. März 2017 ihrer Kanzlei wiederum DER Tipp, den ich für mich und meine Community mitnehme. Ebenso wie den Tipp an meinem Tisch mal wieder ins Programm vom betahaus, Hamburg zu schauen, z.B. wegen der Reihe #eduDrinks, die ich noch gar nicht kenne. Es gibt also noch viel Neues zu entdecken, um weiter am eigenen Netzwerk zu knüpfen.

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