Willkommen bei den KIRCHENGEZEITEN!

Drei Jahre, zwischen April 2016 bis April 2019, war ich also wieder näher dran an „Kirche“ und arbeitete als Social Media Managerin in Hamburg. Während dieser Zeit hatte ich das eine oder andere kirchliche Déjà-vu, nahm regelmäßig an den gefühlten Dauerschleifendiskussionen rund um die „Chancen und Risiken der Digitalisierung bei Kirchens“ teil und mischte mich v.a. bei Twitter in #digitalekirche ein. Was bis zum Schluss geblieben ist, auch wenn einige Wetten dagegen liefen: Ich mag immer noch nicht singen.

Dieser Blog entstand, um vom Arbeitsalltag als „Kirchenferne“ in einem Tendenzbetrieb und dem innerlichen Tidenhub auf dem Weg zu neuen digitalen und realen Ufern – dies- und jenseits des Kirchenschiffes zu erzählen. Ob und wie sich dieser Blog nach dem nun anstehenden Jobwechsel, wieder in unbekannte Fahrwasser, zurück in die säkulare Welt entwickeln wird, weiß ich tatsächlich noch nicht.

Ich lasse hier also erst mal den Anker fallen.

Wenn ich mal nicht im Netz surfe, paddel‘ ich gern in meinem Kajak auf den Alsterkanälen – und manchmal darüber hinaus.

Wer hier theologische Impulse und Diskurse sucht, sucht vergebens.
Ihr findet Blogs und Artikel zum Thema „Social Media und Kirche“ von fachlich versierten Kolleg*innen entweder unter der Blogrubrik Digitalsee oder in meiner Blogroll.

Für alles, was jenseits der digitale Kanäle an Gedanken oder Impulsen noch so angespült wird, habe ich jetzt eine neue Rubrik aufgemacht: Strandgut.